Jürgen Jürgen
Stellvertretender Bereichsleiter "Software, Design und Development"
Seit 11 Jahren IT-Consultant bei MaibornWolff et al

„Mir muss vor allem meine Arbeit Spaß machen - und das macht sie.“Jürgen


Herr Trumpfeller, wie sind Sie zu MaibornWolff et al gekommen?

„Ich habe mich auf dem klassischen Weg über eine Anzeige beworben und hatte ein Bewerbungsgespräch mit allen Geschäftsführern. Mir hatte die lockere Atmosphäre, was sie gemacht haben und was sie vor hatten gut gefallen. Überzeugt hat mich letztendlich die Unternehmenskultur.“

Wie sieht Ihre Projektarbeit aus?

“Wir bauen individuelle Software, das heißt wir bauen Software von Anfang an. Oder wir lösen alte Systeme ab, die nicht mehr den Erwartungen der Kunden entsprechen. Ich bin zuständig für Software Design & Development und fühle mich da sehr gut aufgehoben. Auch der beratende Aspekt bereichert meine Arbeit. Unsere Kunden sind in ihrem Fachgebiet die Spezialisten. Unsere Kompetenz ist es die richtigen Fragen zu stellen, um ihre Probleme zu lösen. Dass wir in so vielen unterschiedlichen Branchen unterwegs sind, empfinde ich als sehr spannend und abwechslungsreich.“

Was motiviert Sie besonders?

„Eine spannende, herausfordernde Aufgabe. Besonders der Technologieteil in den Projekten macht mir Spaß. Als Projektleiter trage ich viel Verantwortung. Dennoch arbeite ich als operativer Teil des Teams im Projekt mit. Dadurch bin ich immer ganz nah an der Technologie dran. Und das macht mir Spaß.”

Wofür steht das “et al” im Firmennamen?

„Der “et al” Gedanke ist die Philosophie des Unternehmens. “et al” steht für jeden Einzelnen im gesamten Team. Jeder hat seine besondere Qualifikation und nur deswegen sind wir gemeinsam so gut. Das ist kein Lippenbekenntnis. Jeder arbeitet mit jedem zusammen und hilft einander. Das liegt auch daran, dass unsere Geschäftsführer dies vorleben.

Wie steht es um Ihre Work-Life-Balance?

„Klar – unser Business ist Projektgeschäft und da gibt es einfach Zeiten, in denen es stressig wird. Aber nicht immer. Auch das Reisen gehört dazu. Bei mir hat es sich in den letzten Jahren in Grenzen gehalten, denn es wird immer versucht, auf die persönliche Situation Rücksicht zu nehmen. So konnte ich zum Beispiel ohne Probleme auch zwei Monate in Elternzeit gehen. Das wurde sogar unterstützt und hat keinerlei Auswirkungen auf meine Karriere.“

Sie sind jetzt schon 11 Jahre dabei. Wo sehen Sie sich in den nächsten Jahren?

„Mir muss vor allem meine Arbeit Spaß machen und das macht sie. Ich brauche eine gewisse Herausforderung. Diese kann ganz unterschiedlich sein. Im Moment bin ich stellvertretender Bereichsleiter. Ich möchte nicht zwangsläufig Bereichsleiter werden, sondern es ist mir viel wichtiger, weiterhin spannende Projekte zu machen. Und wir haben so viele Kunden in unterschiedlichen Branchen, dass ich immer neue Fachgebiete und Einsatzmöglichkeiten finden werde, die mich interessieren und weiterbringen.”